Stahl, Kupfer und Seltene Erden für Windenergie-Anlagen; Silizium, Silber und Glas für Solarmodule: Erneuerbare-Energien-Anlagen benötigen Materialien und Rohstoffe, für die viel Energie aufgewendet werden muss. Dazu kommt der Strom- und Wärmebedarf bei der Fertigung der Anlagen. Auch der Transport und die Installation der Windräder und der Photovoltaik-Anlagen kostet Energie, ebenso Wartung und Reparaturen. Damit sind die Technologien nicht emissionsfrei, auch wenn beim Betrieb selbst keine Treibhausgase freigesetzt werden.
Gemessen an der Strommenge, die diese Anlagen liefern, sind die Emissionen jedoch äußerst niedrig. Das zeigen Berechnungen des Umweltbundesamtes. Die Experten beziffern den Ausstoß von Treibhausgasen bei der Windenergie an Land auf 17,6 Gramm CO₂-ÄquivalenteCO₂-Äquivalente (CO₂e) sind eine Maßeinheit, die den Einfluss verschiedener Treibhausgase auf das Klima vergleichbar macht. Denn nicht nur Kohlendioxid (CO₂), sondern auch Methan (CH₄), Lachgas (N₂O) und andere Gase tragen zur Erderhitzung bei – und das meist deutlich stärker. Um ihre Wirkung zu erfassen, wird berechnet, wie groß ihre Klimawirkung im Vergleich zu Kohlendioxid ist. Ein Beispiel: Methan trägt über 100 Jahre gesehen rund 28 mal so stark zur Erderhitzung bei wie die gleiche Menge CO2. Ein Kilogramm Methan entspricht also 28 Kilogramm CO₂-Äquivalenten. Die Kennzahl ermöglicht es also, die Emissionen verschiedener Treibhausgase in einer gemeinsamen Einheit auszudrücken. Sie wird unter anderem benutzt, um die gesamten Treibhausgasemissionen eines Landes mit einer einzigen Zahl darzustellen. pro Kilowattstunde. Bei der Windenergie auf See sind es gar nur 9,6 Gramm. Für die Photovoltaik haben sie 56,5 Gramm errechnet. Diese Zahlen werden in den nächsten Jahren noch weiter sinken, da der globale Energiemix mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien immer emissionsärmer wird.
Zur Einordnung: Die Emissionen der gesamten deutschen Stromerzeugung – also inklusive der fossilen Kraftwerke – lagen 2024 laut Umweltbundesamt bei 427 Gramm CO₂-ÄquivalentenCO₂-Äquivalente (CO₂e) sind eine Maßeinheit, die den Einfluss verschiedener Treibhausgase auf das Klima vergleichbar macht. Denn nicht nur Kohlendioxid (CO₂), sondern auch Methan (CH₄), Lachgas (N₂O) und andere Gase tragen zur Erderhitzung bei – und das meist deutlich stärker. Um ihre Wirkung zu erfassen, wird berechnet, wie groß ihre Klimawirkung im Vergleich zu Kohlendioxid ist. Ein Beispiel: Methan trägt über 100 Jahre gesehen rund 28 mal so stark zur Erderhitzung bei wie die gleiche Menge CO2. Ein Kilogramm Methan entspricht also 28 Kilogramm CO₂-Äquivalenten. Die Kennzahl ermöglicht es also, die Emissionen verschiedener Treibhausgase in einer gemeinsamen Einheit auszudrücken. Sie wird unter anderem benutzt, um die gesamten Treibhausgasemissionen eines Landes mit einer einzigen Zahl darzustellen. pro Kilowattstunde. Dabei sind alle Emissionen eingerechnet, die bei Fertigung, Transport, Installation und Wartung der Erzeugungsanlagen sowie durch die Förderung der Brennstoffe für die Gas- und Kohlekraftwerke („Vorketten-EmissionenVorketten-Emissionen sind Treibhausgasemissionen, die vor der eigentlichen Energieerzeugung entstehen – also in den vorgelagerten Prozessen. Dazu zählen zum Beispiel der Abbau, die Verarbeitung, der Transport und die Lagerung von Brennstoffen wie Kohle, Erdgas oder Öl. Auch die Fertigung, die Beförderung und die Installation von Kraftwerks-Komponenten fallen darunter. Diese Emissionen werden oft übersehen, sind aber bei fossilen Energien erheblich. Durch die Einbeziehung der Vorketten-Emissionen erhält man ein realistischeres Bild der Klimawirkung einer Erzeugungstechnologie.“) entstehen. Betrachtet man allein den Betrieb der Anlagen und Kraftwerke, beträgt der Wert 363 Gramm CO₂-ÄquivalenteCO₂-Äquivalente (CO₂e) sind eine Maßeinheit, die den Einfluss verschiedener Treibhausgase auf das Klima vergleichbar macht. Denn nicht nur Kohlendioxid (CO₂), sondern auch Methan (CH₄), Lachgas (N₂O) und andere Gase tragen zur Erderhitzung bei – und das meist deutlich stärker. Um ihre Wirkung zu erfassen, wird berechnet, wie groß ihre Klimawirkung im Vergleich zu Kohlendioxid ist. Ein Beispiel: Methan trägt über 100 Jahre gesehen rund 28 mal so stark zur Erderhitzung bei wie die gleiche Menge CO2. Ein Kilogramm Methan entspricht also 28 Kilogramm CO₂-Äquivalenten. Die Kennzahl ermöglicht es also, die Emissionen verschiedener Treibhausgase in einer gemeinsamen Einheit auszudrücken. Sie wird unter anderem benutzt, um die gesamten Treibhausgasemissionen eines Landes mit einer einzigen Zahl darzustellen. pro Kilowattstunde Strom.