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cdw Stiftung veröffentlicht Audiospaziergänge zur Künstlernekropole und den 7000 Eichen

By 13. Juni 2017 No Comments

cdw Stiftung setzt sich für die Erschließung der freizugänglichen Kasseler Kunstwerke ein. Audioführungen helfen Bürgern und Besuchern die Kunst- und Kulturstadt besser kennenzulernen.

Kassel hat sich zu einem der zentralen Kulturstandorte in Deutschland entwickelt. Die documenta-Stadt hat neben Theater, Musik und Museen auch viele Außenkunstwerke aufzuweisen. „Die cdw Stiftung möchte dabei helfen, dieses Potential gerade auch in den Jahren zwischen den documenta Ausstellungen zu nutzen“, so cdw Geschäftsführer Thomas Flügge. „Dabei gilt es nicht nur, Touristen, den Zugang zu erleichtern, sondern den Kasseler Bürgern selbst die Besonderheiten näher zu bringen.“ Aus diesem Grund stellt die cdw Stiftung in Zusammenarbeit mit der Künstler-Nekropole-Stiftung und der Stiftung 7.000 Eichen kuratierte Audiorundgänge zu eben diesen Kunstwerken zur Verfügung. Das cdw Projekt ergänzt die gemeinsam von der Stadt Kassel und documenta und Museum Fridericianum gGmbH erstellten drei documenta-Spaziergänge für Smartphone-Nutzer.

Die cdw Stiftung nutzt für ihre Rundgänge die Plattform izi.Travel, die auch schon die drei documenta-Spaziergänge zu den angekauften Schätzen vergangener Ausstellungen anbietet. Die Entscheidung für die Plattform war von dem Gedanken geleitet, die Informationen für Interessierte zu bündeln, um die gesamte Bandbreite des Angebots herauszustellen. Die Texte zur Nekropole verfasste Dr. Harald Kimpel. Die Spaziergänge zu den 7.000 Eichen konzipierte und beschrieb Volker Schäfer. Sprecherin der Spaziergänge ist die Sängerin und Künstlerin Susanne Vogt.

„Bei den ersten Rundgängen haben wir uns für zwei raumgreifende Kunstwerke entschieden, die in ihrer Entstehungszeit hoch umstritten waren, in ihrer Art einzigartig sind und sich mit dem Betrachter und der Stadt in einem Dialog befinden“, so Thomas Flügge. Das Kunstwerk „7000 Eichen – Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung“ ist in den Jahren 1982-1987 entstanden, hat sich wie kaum ein anderes Werk auf die Stadt Kassel und ihre Bewohner ausgewirkt. Die Künstler-Nekropole im Habichtswald ist ein Friedhof für Künstler, die ihre Grabstätte noch zu Lebzeiten selbst gestalten. Sie lädt dazu ein, über Fragen des Naturschutzes und Naturnutzung, aber auch über Kunst, Abschied und Erinnerung nachzudenken.

„Die Bürgerinnen und Bürger sowie Besucherinnen und Besucher unserer Stadt dürfen sich mit den beiden zusätzlichen Guides nun auf eine neue kulturelle Attraktion für Kassel freuen, die die Möglichkeit gibt, Kassel und seine Kulturschätze (neu) kennenzulernen. Wir freuen uns sehr, dass die cdw-Stiftung die Rundgänge in der Nekropole und in einem Teil des 7000-Eichen-Gebietes kostenlos, mehrsprachig und als audiogestützte Version für alle Interessierten zur Verfügung stellen kann.“, so Oberbürgermeister Bertram Hilgen.

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